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  1. New York City- wo soll man anfangen, wo soll man aufhören? Es gibt ein Sprichwort: NY(C) – love it or hate it. Dazwischen gibts nicht viel. Wem die Berchtesgadener Alpen schon zu touristisch sind, der sollte die Stadt meiden. Ich war jetzt bereits zwei mal dort. Einmal mit Anke vor 7 Jahren und jetzt „dienstlich“. Man kann in dieser Stadt so unglaublich viel machen und sehen – da reichen 5 -7 Tage nicht aus. Auf der anderen Seite kommt auch nach ein paar Tagen der Punkt, da hat man von der Großstadt auch irgendwann mal die Schnauze voll.

    Lars hat im Wesentlichen alles wichtige benannt, was man sich ansehen sollte/könnte/müsste. Noch ein paar Gedanken hierzu: Die Freiheitsstatue sieht man auch gut von der Staten Island Ferry, die von der Südspitze Manhattans ablegt (Subway 1; R, W: South Ferry). Die Fähre ist kostenlos und man wird direkt an der Dame vorbeigekarrt. Subway B, N, Q verkehren in Brooklyn oberirdisch. D.h. man sieht viel und ist relativ zügig unterwegs. Die Q fährt bis Coney Island. Die B,D, N und Q fahren über die Manhattan Bridge über den East River .- auch ne nette Aussicht.

    Ich habe meinen zweiten Besuch genutzt, um etwas weniger touristisch unterwegs zu sein. Es lohnt sich in einem der Fressläden einen Fensterplatz einzunehmen, um einfach Leute zu gucken. Es springen allerlei skurile Gestalten rum, es gibt immer was zu sehen.

    Preise: Im Vergleich zu SF ist es in NYC ca. 20 -30 % teurer. Sei es Kleidung oder essen. Wenn man ein wenig abseits der 42nd St, 5,6,7 Ave schaut, wird es auch etwas günstiger. Im Allgemeinen verhungert oder verdurstet niemand in NYC. Es gibt alles, immer und überall.

    Wer Städtetrips mag, sollte mMn einmal in NYC gewesen sein.

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